Jasmine camenzind
Virtuelle Assistenz
Allgemeine
Geschäfts-
bedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Jasmine Camenzind (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde“)
über Dienstleistungen im Bereich virtuelle Assistenz sowie über den Erwerb digitaler Produkte.
Abweichende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Dienstleistungen als virtuelle Assistenz
2.1 Vertragsschluss
Die Darstellung der Dienstleistungen auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn:
- der Kunde über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch eine Anfrage stellt
- die Leistungen individuell besprochen werden und
- dem Kunden ein Angebot per E-Mail unterbreitet wird.
Die Annahme des Angebots erfolgt entweder ausdrücklich (z. B. per E-Mail) oder konkludent, spätestens jedoch durch die Übermittlung von für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugangsdaten oder Arbeitsmaterialien.
Mit der Übermittlung solcher Daten erklärt sich der Kunde mit den angebotenen Konditionen und diesen AGB einverstanden.
2.2 Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem individuell vereinbarten Angebot.
Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.
2.3 Vergütung und Abrechnung
Die Abrechnung erfolgt auf Basis der im Angebot vereinbarten Stunden- oder Pauschalpreise.
- Eine Vorauszahlung ist nicht erforderlich, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
- Bereits erbrachte Leistungen sind in vollem Umfang zu vergüten.
Auch bei vorzeitiger Beendigung der Zusammenarbeit besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits geleisteter Arbeit.
2.4 Beendigung der Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit kann von beiden Seiten jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beendet werden.
Bereits angefallene und erbrachte Arbeitsstunden sind vom Kunden vollständig zu vergüten.
2.5 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.
Der Kunde trägt die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der übermittelten Inhalte und Zugangsdaten.
3. Digitale Produkte
3.1 Vertragsschluss
Der Vertrag über digitale Produkte kommt zustande, sobald der Kunde den Zahlungsvorgang über den angebotenen Zahlungslink erfolgreich abschließt.
Nach Zahlungseingang erhält der Kunde unmittelbar Zugriff auf das digitale Produkt (Download).
3.2 Nutzungsrechte
Die digitalen Produkte sind urheberrechtlich geschützt.
Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht ausschließlich für den eigenen Gebrauch.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder öffentliche Zugänglichmachung ist nicht gestattet, sofern nicht ausdrücklich schriftlich erlaubt.
3.3 Widerrufsrecht bei digitalen Produkten
Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, sobald der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird und er dadurch sein Widerrufsrecht verliert.
Bei digitalen Downloads erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, sobald der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Bereitstellung begonnen wird, und der Zugriff ermöglicht wurde.
4. Haftung
Die Anbieterin haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Datenverlust oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Anbieterin haftet nicht für Schäden, Kosten oder Nachteile, die durch unvollständige, falsche oder fehlende Informationen, Zugänge oder Materialien des Kunden entstehen.
5. Vertraulichkeit
Die Anbieterin verpflichtet sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen des Kunden vertraulich zu behandeln.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende der Zusammenarbeit hinaus.
Auf Wunsch des Kunden kann zusätzlich eine gesonderte Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) abgeschlossen werden.
6. Anwendbares Recht
Es gilt das Recht des Sitzstaates der Anbieterin (Indonesien), unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit dem keine zwingenden verbraucherschützenden Vorschriften des Staates, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entgegenstehen.
7. Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung.